Die Studie „Gesunde Arbeit“ wurde von F.A.Z. Business Media | research im Auftrag der BARMER als repräsentative Mittelstandsuntersuchung erstellt. Von März bis Mai 2026 wurden insgesamt 550 Interviews mit Unternehmensentscheidern, die Betriebe mit 50 bis 2.000 Mitarbeitdenden repräsentieren, durchgeführt. 357 Teilnehmer wurden telefonisch befragt (CATI), 193 via Online- Umfrage (CAWI).
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Quotenrepräsentative Befragung
Die Befragung ist quotenrepräsentativ für:
- die Unternehmensgröße (50 bis 249 Mitarbeitende und 250 bis 2.000 Mitarbeitende)
- die Wirtschaftszweige (Klassifikation der Wirtschaftszweige, 2025)
- die regionale Verteilung der Unternehmensstandorte (Ost: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen- Anhalt, Thüringen; Nord: Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig- Holstein; Süd: Baden-Württemberg, Bayern; West: Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland).
Als Grundlage für die Quotierung diente die Informationen des Statistischen Bundesamts (Destatis).
Profil der Befragten
Befragt wurden:
- 49 Unternehmensinhaber und –eigentümer, 123 Geschäftsführer, 227 Führungskräfte im HR-Management (1. oder 2. Ebene) sowie 151 sonstige Führungskräfte (1. oder 2. Ebene).
- 239 Teilnehmer gehören zu Unternehmen mit 50 bis 100 Mitarbeitern (44 Prozent der Befragten), 258 zu Unternehmen mit 101 bis 500 Mitarbeitern (47 Prozent) und 53 zu Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern (10 Prozent).
- 301 Befragte sind Männer (55 Prozent), 249 Frauen (45 Prozent).
- Das Durchschnittsalter der Teil nehmer lag zum Zeitpunkt der Erhebung bei 46,1 Jahren. 50 Befragte waren 29 Jahre oder jünger (9 Prozent), 114 waren 30 bis 39 Jahre (21 Prozent), 158 waren 40 bis 49 Jahre (29 Prozent), 152 waren 50 bis 59 Jahre (28 Prozent), 73 waren 60 Jahre oder älter (13 Prozent). Drei Befragte machten keine Angaben zum Alter.