Fokus Deutschland

Die Studie Smart City Matters basiert auf einem Methodenmix aus qualitativen und quantitativen Verfahren. Ziel war es, sowohl qualitative Einblicke in die Erfahrungen und Perspektiven zentraler Akteure zu gewinnen als auch eine quantifizierte Bestandsaufnahme über den Stand und die Dynamik von Smart-City-Initiativen in Deutschland zu zeichnen. Die Ergebnisse beider Ansätze werden in der Studie getrennt dargestellt und ermöglichen im Zusammenspiel ein differenziertes Gesamtbild.

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Mann, der einen digitalen Sprachrekorder hält, während er mit zwei Frauen an einem Tisch sitzt; Personen diskutieren Dokumente in einem professionellen Umfeld.

Für den qualitativen Teil der Untersuchung wurden insgesamt 10 leitfadengestützte Tiefeninterviews mit 12 Vertretern aus aus 10 deutschen Städten und Gemeinden durchgeführt. Die erhobenen Aussagen wurden entlang der zentralen Fragestellungen strukturiert und in thematische Cluster überführt. Das Ergebniskapitel bildet den Diskurs der deutschen Städte verdichtet ab. 

Ergänzend zum qualitativen Vorgehen wurde eine standardisierte Online-Befragung unter Entscheidern aus der Kommunalverwaltung sowie aus kommunalen und kommunalnahen Unternehmen in Deutschland durchgeführt. Ziel war es, den Verbreitungsgrad von Smart-City-Projekten zu erfassen, bestehende Hürden zu identifizieren und die Rahmenbedingungen der Finanzierung sichtbar zu machen.